

Resilienter. Leistungsfähiger. Wissenschaftlich belegt.
Um es übersichtlich zu machen, haben wir die Forschung in vier Bereiche gegliedert:
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Forschung & Fakten zum Wellbeing-Management
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Forschung & Fakten zur Atmung
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Forschung & Fakten zum Klang
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Forschung & Fakten zur Meditation
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Forschung & Fakten zu Yoga
FORSCHUNG & FAKTEN ZUM WELLBEING MANAGEMENT
ROI & Finanzieller Impact
£4,70 Rendite für jeden investierten £
Ein umfassender Bericht von Deloitte UK (2024) zeigt: Betriebliche Wellbeing-Programme bringen im Durchschnitt eine Rendite von £4,70 für jedes investierte Pfund – bei unternehmensweiten Ansätzen steigt sie sogar auf £6,30.
Diese Erträge entstehen durch weniger Fehlzeiten, höhere Produktivität und reduzierte Kosten für Fluktuation und Präsentismus. Die Studie betont: Investitionen in Mitarbeiterwohlbefinden sind keine Kosten – sie sind eine strategische Stärke.
11,6-fache Rendite durch Wellbeing-Programm
Eine Fallstudie des McKinsey Health Institute zeigt: Ein Unternehmen erzielte eine 11,6x Rendite durch eine holistische Wellbeing-Strategie. Innerhalb eines Jahres wurden fast 2,9 Mio. USD eingespart – dank geringerer Fluktuation, sinkender Gesundheitskosten und über 1,3 Mio. USD an Produktivitätsgewinnen. Das Beispiel zeigt die Kraft, die entsteht, wenn mentale Gesundheit, Stressregulierung und Unternehmenskultur zu einem integrierten Ansatz verbunden werden.
Produktivität & Leistung
3.000 USD Produktivitätsgewinn pro Mitarbeiter:in
Nach der Einführung von Achtsamkeits- und Yoga-Programmen verzeichneten Aetna-Mitarbeitende im Schnitt 62 Minuten zusätzliche Produktivität pro Woche – das entspricht etwa 3.000 USD pro Jahr und Person. Teilnehmende berichteten zudem über bessere Konzentration, Schlafqualität und emotionale Balance. Das Beispiel zeigt: Schon einfache Wellbeing-Praktiken können messbare, wirtschaftliche Effekte erzeugen.
Mitarbeiter:innenbindung & geringere Fluktuation
15–20 % Einsparung der Lohnkosten durch geringere Fluktuation
Laut Deloitte kann die Fluktuation infolge psychischer Belastungen 15–20 % der gesamten Lohnkosten ausmachen. Unternehmen, die präventiv handeln – etwa durch mentale Gesundheitsangebote, flexible Arbeitsmodelle und körperbasierte Stressregulation – schützen sich vor diesen Verlusten. Denn Mitarbeiterbindung beruht heute nicht nur auf Bezahlung, sondern darauf, wie Menschen sich bei der Arbeit fühlen.
Stressreduktion & geringere Fehlzeiten
20–30 % Rückgang von Stresssymptomen am Arbeitsplatz
Eine Meta-Analyse in Work & Stress zeigt: Betriebliche Programme für mentale Gesundheit – darunter Achtsamkeit, Atemarbeit und Wellbeing-Workshops – senken Stresssymptome im Schnitt um 20–30 %. Mitarbeitende lernen, mit Druck und emotionalen Anforderungen besser umzugehen, was sich direkt in höherer Konzentration, Motivation und Präsenz zeigt.
1 Billion USD jährlich durch arbeitsbedingten Stress verloren
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen jedes Jahr 12 Milliarden Arbeitstage durch Depression und Angst verloren – das entspricht über 1 Billion USD an Produktivitätsverlust weltweit. Stressbewältigung ist daher nicht nur ein menschliches, sondern auch ein wirtschaftliches Thema.
Engagement & Burnout
Achtsamkeit senkt Burnout und steigert Engagement
Eine UCSF-Studie über ein achtwöchiges digitales Achtsamkeitsprogramm ergab:
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−27 % Stress,
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−37 % Angst,
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deutlich höhere Arbeitszufriedenheit und Engagement.
Teilnehmende berichteten, sich präsenter, fokussierter und emotional ausgeglichener zu fühlen – zentrale Faktoren für Führung und Teamdynamik.
FORSCHUNG & FAKTEN ZUR ATMUNG
Atemarbeit & mentale Gesundheit
Eine Meta-Analyse in Scientific Reports bestätigt: Atemübungen reduzieren Stress, verbessern mentale Gesundheit und fördern Entscheidungsfähigkeit. Langsame, tiefe Atmung mit verlängertem Ausatmen steigert die Herzratenvariabilität (HRV) – ein Schlüsselindikator für Nervensystem-Balance. Bereits zwei Minuten gezielter Vagus-Atmung führten zu messbar weniger Stress und klareren Entscheidungen unter Druck. Ergebnis: Einfaches Atemtraining stärkt Resilienz, emotionale Balance und kognitive Klarheit – entscheidend für Führungskräfte in Hochleistungsumgebungen.
Kurze Atemübungen – große Wirkung
Studien in Frontiers in Psychology zeigen: Kurze, strukturierte Atemsequenzen verbessern Stimmung und senken negative Emotionen schneller als Meditation.
Traumaheilung & Transformation durch Atemarbeit
Tiefgehende Praktiken wie Holotropes Atmen ermöglichen es, emotionale Blockaden zu lösen und innere Widerstandskraft zu aktivieren, selbst dort, wo kognitive Ansätze an Grenzen stoßen. SoulScience integriert diese Tiefe in seine Programme, für echte emotionale Heilung und nachhaltiges Wachstum bei Einzelpersonen und Teams.
Eine klinische Studie mit US-Veteranen zeigte: Sudarshan Kriya Yoga reduzierte nachhaltig Angst- und Traumafolgesymptome – auch ein Jahr nach der Intervention. Das kontrollierte Atmen beruhigte das Nervensystem, verbesserte Emotionsregulation und unterstützte die Regeneration.
FORSCHUNG & FAKTEN ZUM KLANG
Klangmeditation senkt Angst, Anspannung und Müdigkeit
Eine Studie im Journal of Evidence-Based Complementary & Alternative Medicine belegt: Tibetische Klangschalen-Meditation reduziert spürbar Anspannung, Angst, Müdigkeit und depressive Stimmung, während sie gleichzeitig Wohlbefinden und Entspannung fördert.
Klangarbeit bietet damit einen zugänglichen, sanften Weg, mentale und emotionale Balance zu stärken.
FORSCHUNG & FAKTEN ZUR MEDITATION
Achtsamkeit & Meditation im Arbeitskontext
Eine Untersuchung zur Nutzung der Headspace-App im Unternehmensumfeld ergab:
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−32 % Depressionssymptome
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−30 % Stress
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bessere Konzentration und Stimmung
Schon kurze, geführte Meditationen führten zu spürbarer emotionaler Stabilität und besserer Arbeitsqualität – der Beweis, dass Achtsamkeit einfach, messbar und wirksam ist.
FORSCHUNG & FAKTEN ZU YOGA
Yoga am Arbeitsplatz
Eine systematische Übersichtsarbeit (Journal of Functional Morphology & Kinesiology) zeigt:
Yoga-Programme am Arbeitsplatz reduzieren arbeitsbedingten Stress signifikant. Über sechs Studien hinweg (487 Teilnehmende) ergab sich eine mittlere bis große Effektstärke (−0.67) für Stressreduktion. Yoga kann damit ein effektiver Bestandteil einer nachhaltigen Wellbeing-Strategie sein.

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